Reblogged: Alles eduScrum, oder was?! – eduScrum Deutschland ist 2017 auf Roadshow

Der folgende Beitrag erschien zuerst auf www.teamworkblog.de.

Seit Anfang 2017 steigt das Interesse an agilen Lernmethoden in Deutschland spürbar an. eduScrum ist dabei eine von vielen Möglichkeiten, den Unterricht agiler zu gestalten. Um den Nebel ein wenig zu lichten, ist eduScrum Deutschland 2017 auf Roadshow. Das heißt, wir besuchen vermehrt Schulen, Konferenzen oder Scrum-Tische, stehen Rede und Antwort für interessierte Neu-eduScrummer und üben aktiv eduScrum.

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Reblogged: „Der Auf-den-letzten-Drücker-Scrum oder planmäßig das Sitzenbleiben verhindern“

Nicht öffentliche Verwaltung, aber öffentliche Schule…

Hier sieht man, wie unser Konferenzvisualisierer Otto Kraz an unserer 2017er Konferenz zum ersten Mal mit ‚agil und so‘ in Kontakt kam, das spannend fand, sich das Thema unter dem Arm geklemmt hat und damit losgesprintet (sic!) ist. Mit einer bunt-agilen Scrum-Aktion für versetzungsgefährdete Schülerinnen und Schüler:

https://www.aufeigenefaust.com/

Definition of Fun!

Aus der agilen Methodenkiste: Kollaboratives Arbeiten mit Canvas – zwei Beispiele

Im agilen Umfeld lässt sich ein ausgeprägter Hang zur Visualisierung nicht verleugnen. Dieser kommt nicht von ungefähr. Gerne bedienen sich Agilisten auch der Idee der Canvas, eine „Leinwand“ mit vordefinierten Feldern, die gemeinsam mit den verschiedenen Beteiligten befüllt wird. Weiterlesen „Aus der agilen Methodenkiste: Kollaboratives Arbeiten mit Canvas – zwei Beispiele“

Zuständigkeiten und Zustände: Eine Fehlentscheidung einer Arbeitsagentur – und wie sie vermutlich zustande kam

Dieser Artikel ist ein Ping-pong – Wolf macht den Anfang und schlenzt dann das Bällchen elegant übers Netz schweizwärts, damit Veronika damit weiterspielt…

Eine Arbeitsagentur bestellt für eine schwer depressive Versicherte einen Chirurgen als Gutachter. Der bescheinigt ihr Gesundheit. Daraufhin wird ihr Hilfeantrag abgelehnt. Wie mag eine solche Fehlentscheidung wohl zustande kommen? Würden agile Arbeitsmethoden das verhindern?

Die Datenlage

Unsere Kenntnisse dieses Falls stammen aus einer Tageszeitung. /1/ Trotz dieser dünnen Faktenbasis haben wir uns entschieden, ihn zum Gegenstand unserer Überlegungen zu machen.

Der Fall

Die Chronik der Ereignisse ist schnell erzählt: Weiterlesen „Zuständigkeiten und Zustände: Eine Fehlentscheidung einer Arbeitsagentur – und wie sie vermutlich zustande kam“

Vom Wissenshunger, der Unkonferenz und dem Unternehmens-Meetup als Werkzeuge des #NewWork

Bastian Wilkat hat sich schon zu Studienzeiten für die neuen Formen des Arbeitens begeistert und darüber geschrieben. Inzwischen, mit ein paar Jahren Berufspraxis, ist er Herausgeber des The New Worker. Und hier fand ich gerade einen Artikel von ihm, dessen Inhalte auch auf dem Blog des Forum Agile Verwealtung interessieren dürften. So bat ich um die Erlaubnis, die besprochenen 3 erprobten Ideen für ’neues Machen in konservativen Unternehmensstrukturen‘ auch hier nochmals zu posten. Dann also …

Bastian Wilkat – u.a. Herausgeber des ‚The New Worker‘

Eine Frage, die Bastian immer wieder hörte, wenn es um neue Ansätze von Arbeitsorganisation geht: “Wie soll das bei uns gehen? Wir sind zu groß (zu alt, zu konservativ, denken zu eng…)”.

Die Fragen klängen so, als ob New Work ein Ziel oder Selbstzweck sei. Dem wäre natürlich nicht so. Hinter dem Klapperbegriff verbergen sich je nach Überzeugung konkrete Methoden, Organisationskonzepte oder eine Sichtweise.

So hatte er sich Gedanken gemacht, was an “New Work” auch in „alten Strukturen“ möglich wäre. Wenn New Work verstanden wird als: Etwas besser machen, besonders beim Wissensaustausch- und in Vernetzungsformaten von Kollegen/innen untereinander.

Die drei folgenden Ideen ließen sich selbstorganisiert durchführen, bieten aber auch viele Ansätze für die Zusammenarbeit mit internen Sponsoren (Empfehlung!). Weiterlesen „Vom Wissenshunger, der Unkonferenz und dem Unternehmens-Meetup als Werkzeuge des #NewWork“

Agile Arbeitsorganisation in der Praxis: die „Arenen“ Ängelholms

Die Stadt Ängelholm in Schweden ist die einzige uns bekannte Gemeindeverwaltung Europas, die sich selbst „agil“ nennt. Seit dem 1. Januar 2015 gilt dort formell eine neue Aufbau- und Ablauforganisation; das Transformationsprojekt wird aber erst in diesem Jahr abgeschlossen (und der Veränderungsprozess nie). Das Herzstück der neuen Prozessstruktur bilden die sogenannten „Arenen“. Sie möchten wir hier vorstellen. Weiterlesen „Agile Arbeitsorganisation in der Praxis: die „Arenen“ Ängelholms“

Was macht „agile“ anders …

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By Lakeworks (Own work) CC BY-SA 4.0-3.0-2.5-2.0-1.0, via Wikimedia Commons

Dem einen oder anderen ist es sicherlich schon aufgefallen: Agile Methoden basieren auf sehr schlanken Regelwerken. Vergleicht mensch PRINCE2 – ein standardisierter, prozessual aufgebauter Ansatz für Projektmanagement – beispielsweise mit Scrum, fällt sofort auf: der Scrum Guide umfasst gerade mal einen Bruchteil in Form von Buchseiten im Vergleich zum PRINCE2-Leitfaden. Scrum kommt mit gerade mal fünf Aktivitäten, drei Artefakte und drei Rollen aus, die das Grundgerippe der Methodik ausmacht. Aber woran liegt das?

Das Geheimnis

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