Seminarangebot – Stressfreie Kommunikation im agilen Arbeitsumfeld am 12./13.6.2019 in Berlin

Kommunikation und agile Werte sind wichtige Bausteine für eine gelungene Transformation zu einem agil arbeitenden und wirkenden Arbeitsumfeld. Der Weg ist jedoch nicht immer leicht. Wir freuen uns, Sie mit unserem Seminarangebot – Agile Kommunikation / Augenhöhe und Dialog als Werkzeuge agilen Arbeitens – unterstützen zu können.

Im Januar 2019 haben wir bereits einen ersten Seminardurchgang erfolgreich anbieten können. Hier können Sie sich die Zusammenfassung durchlesen: „Stressfreie Kommunikation im agilen Arbeitsumfeld“

Nun gehen wir in die zweite Auflage. Sie können sich ab sofort für das Seminar am 12./13. Juni 2019 in Berlin anmelden. Für ein erfolgreiches Seminarerlebnis haben wir die Teilnehmerzahl auf 12 Personen begrenzt.

Es sind noch Plätze frei. Melden Sie sich jetzt an.

Hier geht es zur Anmeldung.

Wir freuen uns auf Sie.

Auf dem agilen „Trimm-dich-Pfad“ mit Christine Gebler (Stadt Heidelberg)

Erfolgsfaktoren einer agilen Verwaltung

Mitte 2018 habe ich Christine Gebler beim FAV-Mitgliedertreffen kennengelernt. Sie sprudelte vor Freude über ihre neue Aufgabe: die Leitung der Abteilung Strategische Personal- und Organisationsentwicklung bei der Stadt Heidelberg  – „… aber eigentlich sind wir auch die Abteilung für agiles Arbeiten“. Denn: Heidelberg hat sich vorgenommen, eine agile Stadtverwaltung zu werden – und verfolgt dieses Ziel sehr konsequent. Ich sah Christine bildlich die Hemdsärmel hochkrempeln und dachte: Das könnte spannend werden, wenn diese Verwaltungsrebellin, agile Methoden und eine veränderungsbereite Stadtverwaltung aufeinandertreffen…

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Von ‚agil‘ zu Agilität …

Aus mehreren aktuellen Anlässen möchte ich heute das Wort Jemandem anderen geben – Jemandem, von dem ich sehr viel gelernt habe über das Lesen von Organisationen und darüber, wie wir das Gelesene einordnen und Handlungen oder Entscheide daraus ableiten können: Dave Snowden.

Dave Snowden ist Wissenschaftler, Soziologe und Wissensmanager. Seine Hauptthemen sind Rahmungen für die komplexe und nicht-komplexe Praxis (ja, natürlich will ich euch neugierig machen!!), wissenschaftsbasierte Ansätze zur Eintscheidungsfindung (und das ist nicht halb so langweilig, wie es vielleicht klingt, sondern sehr sehr spannend) – siehe seinen grundlegenden gemeinsamen Artikel mit Mary Boone im Havard Business Review- A Leaders Framework for Decisionmaking – und er ist Spezialist für die Einordnung von Komplexität und die Konsequenzen daraus.

Hier also zwei seiner wichtigen Inputs. Zuerst das Cynefin-Framework. Cynefin ist walisisch für Habitat oder Lebensumgebung. Wunderbares Handwerkszeug für Jede und Jeden, die ihre Umwelt einschätzen können wollen müssen:

Cynefin Framework

und hier ein nächster Schritt:

Angewandte Komplexität …

Seminarangebot – Stressfreie Kommunikation im agilen Arbeitsumfeld am 12./13.6.2019 in Berlin

Kommunikation und agile Werte sind wichtige Bausteine für eine gelungene Transformation zu einem agil arbeitenden und wirkenden Arbeitsumfeld. Der Weg ist jedoch nicht immer leicht. Wir freuen uns, Sie mit unserem Seminarangebot – Agile Kommunikation / Augenhöhe und Dialog als Werkzeuge agilen Arbeitens – unterstützen zu können.

Im Januar 2019 haben wir bereits einen ersten Seminardurchgang erfolgreich anbieten können. Hier können Sie sich die Zusammenfassung durchlesen: „Stressfreie Kommunikation im agilen Arbeitsumfeld“

Nun gehen wir in die zweite Auflage. Sie können sich ab sofort für das Seminar am 12./13. Juni 2019 in Berlin anmelden. Für ein erfolgreiches Seminarerlebnis haben wir die Teilnehmerzahl auf 12 Personen begrenzt.

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Weniger ist mehr: Wie Kanban dazu beitragen kann, dass die „Amtsstube“ in den Flow kommt

„Feierabend! Es reicht für heute. Wird ja doch nicht besser“, murmelte Gerald in sich hinein. Seit Wochen schon bemüht er sich, den Berg an offenen Vorgängen abzuarbeiten. Aber er wird nicht kleiner. Das ist einfach nicht zu schaffen. Ständig kommt etwas Neues dazu. Immer wieder der Hinweis „eilt und wichtig“. Und immer wieder muss er dann die Bearbeitung eines laufenden Vorgangs unterbrechen, um neue Anfragen zu beantworten.

Bei seinen Kollegen im Sachgebiet ist es nicht viel besser. Selbst mit Überstunden, die sie ja eigentlich nicht machen sollten, schaffen sie es nicht wirklich, die sich aufstauende Arbeitsmenge abzuarbeiten. Während er die Akten auf seinem Schreibtisch zusammenräumt, fällt ihm plötzlich eine Fachzeitschrift, die er seit Wochen dort liegen hat, auf den Boden. Während er sich bückt, um sie aufzuheben, bleibt sein Blick an der Überschrift eines der Beiträge hängen: „Mehr geschafft bekommen durch Limitierung der Arbeitsmenge“. „Wie bitte?“, schießt es Gerald durch den Kopf. „Das muss ich mir durchlesen.“ Weiterlesen „Weniger ist mehr: Wie Kanban dazu beitragen kann, dass die „Amtsstube“ in den Flow kommt“

Wissensmanagement: Erste Erfahrungen mit einer “Community of Practice”

Eigentlich. Eigentlich müsste Wissensmanagement ein ganz heißes Thema in Kommunalverwaltungen sein. Aber außer vereinzelter Versuche, das Wissen der nun massenhaft ausscheidenden Mitarbeiter irgendwie noch zu dokumentieren, ist davon wenig zu hören. Wie könnte ein passendes Format aussehen, das Wissensschöpfung und Wissensverbreitung in die Verwaltungsprozesse integriert und das Thema aus einem “Problem” in eine Alltagsroutine transformiert? Wir vom FAV probieren ein bisschen herum. Als Erstes haben wir eine Community of Practice gegründet. Weiterlesen „Wissensmanagement: Erste Erfahrungen mit einer “Community of Practice”“

‚Methode Agilität‘ im Alltag – der Mensch als agiles Wesen?

Die Präsentationen agiler Methoden sind auf diesem Blog besonders viel gelesen. Heute möchte ich eine Art Methode zum Selbstmanagement und zur Selbstwirksamkeit zeigen. Denn in unserem (gemeint ist das Forum Agile Verwaltung) Verständnis von Agilität sind es nicht – oder nicht nur – die Methoden, die Spielräume zur Entwicklung bieten, sondern insbesondere auch der Brückenschlag zwischen Haltung, Kulturfragen und Handlung.

Seit fast 20 Jahren hängt ein von mir selbstgemaltes Bild über meinem Schreibtisch – es ist von Arbeitsstelle zu Arbeitsstelle bei jedem Bürowechsel mitgekommen und ich schaue tagtäglich darauf. Und nicht nur ich ….

Auf dem Bild steht, was ich brauche, um die Arbeit gut zu machen und um sie auch weiterhin und über längere Zeit gut machen zu können.
Gewisse Grundlagen und Prinzipen leiten das Handeln – innere Freiheiten, äussere Bedingungen und generelle Grundsätze.

Mich unterstützen diese ‚5 Freiheiten‘:

Die Freiheit zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist, 
– anstatt das, was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

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