Wenn der Bierdeckel die Arbeit erleichtert…  

Von Essenz, Strategie und vom Fokushalten in der Praxis
Ein Beitrag von Veronika Levesque und Christine Gebler

Drei Menschen sitzen in der Gastwirtschaft am Stammtisch «Kein Bier vor Vier» und genießen den Feierabend. Abelia Abteilleit, die einen Bereich in einer Behörde leitet, Lennie Liest, interessierter Verwaltungsmensch und Blogleser des Forums Agile Verwaltung und Beate Berate, die Organisationsberaterin ist. Es herrscht hörbar gute Stimmung.

Abelia Abteilleit
Mensch Lennie, hör mal, ich muss dir was erzählen. Ich hab bei der Arbeit jetzt endlich auch einen Bierdeckel. Richtig toll. Einen selbst entwickelten!

Lennie Liest  
Ja, klar, wir sitzen hier in einer Kneipe!  

Abelia Abteilleit
Nein, so mein‘ ich das nicht – einen Bierdeckel mit unserer Vision und Ausrichtung für unsere Arbeit.  Ja, Du hast richtig gehört. Das Thema Bierdeckel hatten wir schon mal – erinnert ihr Euch?? Da wollte so´n Politiker die Steuererklärung total einfach machen; hat leider nicht geklappt. Aber wir haben´s geschafft. Wir haben eine strategische Ausrichtung entwickelt, die auf einen „Bierdeckel“ passt. 

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Cha-Cha-Cha-Change: Vom stetigen Wandel – als Projekt getarnt

Beginnen wir mit Phantasie: Stellen Sie sich vor, Sie sind eine kleine, unschuldige Maus, die in der Ecke eines großen Konferenzraumes hockt und neugierig die Stuhlreihen voller Menschen sowie die bunte Projektion auf der großen Wand am Kopfende des Raumes neben einem dynamisch gestikulierenden, wichtig aussehenden Redner beäugt. Sie haben zwar als Maus vermutlich keine Ahnung, was da verkündet wird, aber Sie huschen, weil Sie neugierig sind, durch die Stuhlreihen, unter den Füßen der Menschen hindurch, den herrlichen Geruch der Schnittchen im Näschen, die an der Seitenwand auf Tischen bereitstehen. Auf Ihrem Weg, den Sie routiniert unbemerkt zurücklegen, vernehmen Ihre sensiblen Öhrchen viel Getuschel: „Ständig wird hier was Neues angefangen, das macht alles Extraarbeit, aber es wird eh nichts umgesetzt…“, „Wenn die mich mal fragen würden, dann wüssten die, wie man es besser machen kann…“, „Das System muss sich grundsätzlich ändern! Die Politik ist gefordert! Da brauchen WIR doch nicht mit anzufangen, das nützt doch eh nichts!“, „Schon wieder alles umstrukturieren? Wir sind ja mit der letzten Reorganisation noch nicht mal fertig!“, „Ständig sind neue Gesetze, Standards und Anweisungen umzusetzen – man kommt gar nicht mehr hinterher!“. Und wie Sie da so huschen stellen Sie fest, weil Sie eine kluge kleine Maus sind (Neugier ist ja bekanntermaßen ein Zeichen für Intelligenz), dass Sie diese Sätze schon häufiger in diesem Konferenzsaal gehört haben. Sie können also beruhigt Richtung Schnittchen trappeln – für Sie ist die Auftaktveranstaltung zum neuen Change-Projekt keine Bedrohung, sondern eine günstige Gelegenheit, an Leckereien zu kommen.

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Führen auf Distanz und Kollaboration in virtuellen Settings. Das bedeutet KnowHow, Arbeit, Rahmung – und Haltung.

Viele unserer Arbeitsabläufe basieren darauf, dass wir Arbeiten linear oder parallel denken und organisieren.  Denn solange Papierdossiers arbeitsprägend waren, war der Zugang zu Information und Verlauf limitiert. Schon wenn die Bearbeitenden nur in unterschiedlichen Büros tätig waren, musste die Zusammenarbeit entweder nacheinander oder gleichzeitig zusammenkommend passieren. Von unterschiedlichen Abteilungen gar nicht zu reden. Übersicht, Legitimation – oder oft eher Aufsicht und Kontrolle – spielten hier eine zentrale Rolle. Insbesondere wenn mehrere Abteilungen oder Bereiche beteiligt waren, musste das über die Hierarchiestufen geklärt, abgeglichen, erlaubt und organisiert werden. Viele unserer derzeitigen Prozesse und Arbeitsformen fussen instinktiv auf diesen Gesetzmässigkeiten.  

Digital geprägte Arbeitsformen könn(t)en aber einer anderen Logik folgen – und tun es häufig, auch wenn niemand sie absichtlich einführt. Denn digital zu arbeiten, hat nur wenig mit Technik zu tun – aber sehr viel mit Alternativen und variablen oder neuen Vorgehensweisen, die durch technische Errungenschaften möglich und sinnvoll werden:

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Papier „Acht Handlungsfelder für die nächste Bundesregierung“ – ein paar Anmerkungen

Im letzten Oktober hat ein Autorenkollektiv aus Bundesministerien, Bundes- und Landesbehörden, Hochschulen und Beratungseinrichtungen ein Papier mit dem Titel „Eine moderne Verwaltung ist Voraussetzung für Deutschlands Zukunftsfähigkeit und Demokratie. Acht Handlungsfelder für die nächste Bundesregierung“ in die öffentliche Diskussion gegeben. /Anmerkung 1/ Wir möchten gerne zur Verbreitung dieses Papiers beitragen, weil wir eine Diskussion um die Frage „Was bezwecken wir eigentlich mit einer Verwaltungsmodernisierung?“ für extrem wichtig halten. Und da hat das Papier noch einige Lücken.

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Lean und ich und die Verwaltung

Kennen Sie das auch? Man macht einen mehrwöchigen Kurs (Lean auf gut deutsch), man tauscht sich aus mit den anderen Kursteilnehmer:innen, man hört der Referentin (Mari Furukawa-Caspary) zu, man merkt wie die Kursinhalte im Laufe der Wochen langsam immer tiefer „einsickern“ und dann merkt man plötzlich, dass das, was man da lernt und gelernt hat, das ganze Leben betrifft. Plötzlich gibt es überall Assoziationen und bei mir ist es auch so.

## Lean ##

Wir haben am letzten Mittwoch ganz viel gelernt über die 3 M´s, Mura und Muro, und was sie bedeuten:

Mari Furukawa-Caspary : Wie entsteht unnötiger Aufwand: Die drei M’s Muri, Mura, Muda

etwas strapaziert (Muri);

etwas schwankt (Mura);

etwas ist unnötig (Muda).

Wir sprachen darüber, was diese 3 Übel bewirken und warum man unnötigen Aufwand nicht mit sich herumschleppen sollte.

Am nächsten Tag sehe ich, dass bei mir keine Ordnung herrscht. Die 5 S von Toyota, über die wir eine Woche vorher gesprochen haben, und diese 3 M im Alltag konsequent umzusetzen, ist neben dem normalen Familienleben, der Arbeit und den ehrenamtlichen Projekten kaum zu schaffen. Außer man nimmt sich bewusst Zeit dafür, räumt auf, schafft Ordnung, sortiert, trennt sich von Unnötigem und schafft so Ordnung und Raum für anderes, vor allem Zeit, um sich intensiver mit wichtigen, wertvollen Dingen zu beschäftigen, und dies in Ruhe, oder um kreativ zu sein. So würde man dann unnötigen Aufwand vermeiden, mehr schaffen und hätte ein gutes Auskommen mit den Rahmenbedingungen und Anforderungen des Lebens.

## Lean und ich ##

Und so geht es mir gerade:

Ich sehe, die Küche ist unaufgeräumt, mein Schreibtisch verlangt nach Aufmerksamkeit, das Zimmer meiner Tochter sieht genauso aus, wie mein Schreibtisch und die Küche. Ich habe mir vorgenommen – und dieser Entschluss reift immer mehr – dass ich dies in den Griff bekommen möchte.

Ich habe noch etwas weiter philosophiert. Ich bin (geborener) Berliner, vielleicht besitze ich die „typische Berliner DNA“ . Bei einigen Nachbarn ist es nicht so, die haben ganz aufgeräumte Wohnungen, ich komme rein und denke: WOW, was für eine Ordnung, welche Klarheit. Vielleicht sehe ich aber deren ungeordnete Ecken nur nicht, wo „das Zeugs“ liegt, das für sie unnötigen Aufwand macht. Dieses Zeugs, das verhindert, die Dinge zu machen, die man eigentlich tun könnte.

So habe ich mir vorgenommen, für die nächsten Wochen ruhig Ordnung zu schaffen. Genau zu sortieren und zu ordnen – die ersten zwei S (der 5 S von Toyota).

Mari Furukawa-Caspary : 5S als Einführungstool

Nur nicht zu viel auf einmal, das schaffe ich nicht, aber gründlich Ordnung schaffen möchte ich schon: vielleicht auf meinem Arbeitsplatz, dachte ich, doch es fängt noch tiefer an – im Haushalt. Und wenn ich das geschafft haben sollte, so hoffe ich, dass dann auch die Ordnung im Kopf noch mehr wird und ich dann mehr, einfacher, strukturierter und mit weniger Aufwand Dinge verfolgen kann. Weil da dann einfach mehr Raum und Platz ist und ich weiß, wo ich alles finden kann in meinem Kopf und auf meinem Schreibtisch und in meiner Küche. So fange ich heute an.

## Lean und ich und die Verwaltung ##

Folgender anderer Gedanke noch:

Was hat das mit Berlin zu tun, was hat das mit Verwaltung zu tun, warum schreibe ich das in unserem Blog des Forum Agile Verwaltung? Im letzten Kurs habe ich eine These aufgestellt oder, anders gesagt, habe ich meinen Frust raus gelassen. Wenn ich als Bürger auf diese Verwaltung schaue, wie es in Berlin läuft, auf die „Blackbox“, die die Verwaltung für mich darstellt, erlebe ich ihn oft: den großen Frust, weil man als Bürger an Prozessen, die nicht geordnet laufen und die nicht funktionieren, nichts ändern kann.

Mit den Jahren, denke ich, manifestiert sich dies wie eine DNA in der ganzen Stadt, dieses liebevolle Chaos, das Schmudellige, das stets Unfertige. Alles verändert sich bei uns in Berlin und zwar immer, dabei erscheint nie etwas so richtig fertig. Das ist attraktiv, das zieht die Menschen an, weil Veränderung attraktiv ist und „jedem Anfang ein Zauber inne wohnt“, wie wir am Anfang des Kurses unter den Teilnehmer:innen schmunzelnd feststellten.

Doch ein anderer Anteil ist, das man dies akzeptiert, denn man hat es ja in seinem ganzen (Berliner) Leben noch nie großartig anders kennengelernt. Die Sachen funktionierten eben „nie“, diese Sachen lassen sich eben (auch) nicht ändern, auf Bürgerämtern wird eben lange gewartet, die Termine gibt es nur mit sehr viel Vorlauf… Es ist einfach so. Und so etwas frustriert die Berlinerin, den Berliner und es frustriert wahrscheinlich auch die Menschen, die in der Verwaltung arbeiten. Wenn so ein Mensch Frust entwickelt und etwas ändern möchte, dann versucht er in seinem Umfeld aufzuräumen – wie ich jetzt – oder er versucht auch Sachen besser zu verstehen oder möchte – wie ich – den Hebel finden, der die Welt „besser“ oder schöner macht.

So geht es vielleicht auch den Politiker:innen, die jetzt in Berlin neu im Amt sind. Sie haben sich Sachen vorgenommen. Sie wollen Sachen verbessern, anpacken, und genau das braucht man, das brauchen wir Menschen, das braucht unsere Stadt und das braucht auch die Verwaltung.

Zusammen mit anderen Ebenen wie dem Bund, wo im Koalitionsvertrag jetzt steht, dass wir eine attraktive, moderne Verwaltung werden möchten – bürgerorientiert und gut funktionierend.

Koalitionsvertrag 2021 steht auf Seite 10 von 178

Letztendlich möchte Verwaltung attraktiver Arbeitgeber werden. So ist es auch in Berlin eigentlich wichtig, dort den Hebel zu finden, der das Ganze verändert. Den Hebel für die Veränderung eines althergebrachten, preußischen Systems der Verwaltung: Was funktioniert, ist vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß? Wie kommen wir zur Erneuerung, nicht nur, aber auch in kleinen Inseln und im Großen und Ganzen? Wie kann die anstehende Transformation bei den anstehenden großen Themen  #klima #gemeinwohlorientierung gelingen – meine Herzensthemen, die ich gerade bewege und die mich bewegen. Ich muss bei mir persönlich anfangen, sie umzusetzen, Ordnung schaffen, Platz schaffen, Raum, um die Dinge gut zu machen und ein gutes Auskommen zu haben.

Wer daran interessiert ist, vor allem Berliner Verwalter:innen, bitte meldet Euch. Vielleicht können wir das mal besprechen, das fände ich spannend – Eure Sicht darauf und so erzeugen wir vielleicht gemeinsam ein Momentum, um etwas zu verändern. Das würde mich freuen.

Ich freue über Rückmeldungen und darauf, Berliner Verwalter:innen zu treffen, gerade auch Euch, Berliner Forumsmitglieder.

Drei Vorgehensweisen bei der DMS-Einführung: Philosophien, Erfolgskriterien, Risiken

1.   Vom Ende her denken

Der folgende Beitrag ist die leicht geänderte Version eines Kapitels aus dem Implementierungsleitfaden DMS – Teil 1 Begeisterung für das Projekt wecken. Schon ganz zu Beginn eines E-Akten-Projekts muss der:die Projektleiter:in daran denken, wie später eine konkrete Einführung in einem begrenzten Sachgebiet stattfinden soll. Je nachdem, welche Vorstellungen man davon hat, wird der Projektplan ganz unterschiedlich ausfallen.

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Start eines Projekts zur Einführung der E-Akte: Fragen an die Führungskräfte bei Projektstart

Vorbemerkung: Der folgende Beitrag ist dem „Implementierungsleitfaden für Dokumentenmanagement-Systeme“ entnommen, von dem der Teil 1 gerade erschienen ist. Er ist Ergebnis einer Arbeitsgruppe des FAV, die sich seit Herbst letzten Jahres alle zwei Wochen online getroffen und gemeinsam gearbeitet hat. Teil 1 steht unter dem Motto „Begeisterung für das Projekt erzeugen“. Einen Link zu diesem Teil findet ihr am Ende dieses Beitrags.

Folgende Fragen stellen eine unvollständige Liste dar, die die Projektgruppe ganz am Anfang erst einmal sich selber stellen kann. Und dann kann sie mit den Fragen und ihren Antworten auf die Führungskräfte = hoffentlich zukünftige Auftraggeber des Projektes zugehen und sie bitten, die Antworten aus ihrer Sicht zu ergänzen. So erhalten wir möglicherweise einen Einstieg in einen Dialog auf Augenhöhe.  

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Die Kunst, die Agilität des Lebens zu beschreiben – ohne dass das Wort ‚agil‘ fällt……

Am Jahresende ist es ja Sitte, sich in dieser oder jener Form die Frage zu stellen „Weiter so? Oder anders? Was nehme ich mir vor zu ändern? Was beizubehalten?“ Gehört ihr wie ich auch zu denen, die sich fernhalten von guten Vorsätzen, weil nämlich eure Erfahrungen damit eher wenig erfolgreich waren und schon Ende Januar der Lack ab ist? Privat wie beruflich? Ja, das kenne ich so gut.

Seit ein paar Jahren habe ich für die Jahreswechselzeit eine neue Tradition für mich geschöpft:
Ich höre immer wieder die gleiche Rede an, erfreue mich an ihrer inhaltlichen, sprachlichen, humorreichen und lebenstiefen Qualität, lache mehrmals laut – und setze dabei mein vergangenes und mein kommendes Jahr in Beziehung zum dort Gesagten. Und das bringt bei jedem Durchlauf neue Ernte. Ich scheine mich trotz erhöhtem Alter weiterzuentwickeln… oder zumindest weiter zu entwickeln :-).

Dieses Mal war es die Erkenntnis, dass hier über eine agile Art von Lebensauffassung gesprochen wird, ohne das so zu nennen …

… und ja, das habe ich erst dieses Jahr so erkannt. Und genau deshalb möchte ich es in diesen Blog tragen.

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Das verbindende Element – ein methodischer Ansatz zur Überwindung von Polarität

Kurz nach den Sommerferien hat uns Wolf angeschrieben, ob wir uns am zweiten Barcamp in Bietigheim beteiligen wollten. Immer für Spaß zu gewinnen, habe ich natürlich die Hand gehoben und machte mich am 9. Oktober auf dem Weg.

Ich hatte was Neues in der Tasche – seit einiger Zeit interessiert mich nämlich die Frage, wie wir methodisch mit der polarisierten Gesellschaft umgehen. Als Beraterin für die Gleichberechtigung begegne ich oft Positionen, die sehr weit auseinander sind. Menschen, die für eine Anpassung der Sprache sind, und welche, die das für sinnlos halten. Menschen, die Quoten einführen wollen und welche, die diese für übertrieben halten. Menschen, die die Kinderbetreuung ausweiten wollen und welche, die den jetzigen Rahmen für ausreichend halten. Es gibt viele Möglichkeiten der Argumentation – die ich hier nicht erläutern werde – die, je nach Mensch und Gruppenkonstellation und Kontext, vereinen oder polarisieren können.

Ich wollte aber mit der Gruppe etwas Neues ausprobieren, das nicht unbedingt die Gegensätze in den Mittelpunkt stellt, sondern die Möglichkeit bietet, sich dem anderen anzunähern – im wortwörtlichen Sinne.

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8. Konferenz Agile Verwaltung – Wir nehmen Agilität unter die Lupe – Nachlese

#VerwaltungKannAgil fasst die letzte Konferenz Agile Verwaltung am 30.11.2021 und 01.12.2021 am besten zusammen.

Ein Haus voller mutiger Menschen, tollen Referentinnen, tollen Referenten und jeder Menge Mut und Neugier prägen die letzte Konferenz. Ein vielfältiges Programm und das besondere Extra machen die Konferenz rund.

Wieso, weshalb, warum?

Unsere Konferenzen haben sich zu einem wichtigen und wertvollen Magneten für Menschen aus Verwaltungen entwickelt. Da das Rad bereits erfunden wurde, stand für uns die Frage im Raum: Wie können wir das Rad und somit unsere Konferenz neu gestalten? Die Antwort war: Wir wollen mehr Fokus auf die Themen, die unsere Teilnehmenden bewegen.

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