Ideen aus der Welt der Bücher: Muss der Kapitalismus sterben, damit die Erde überlebt?

In den letzten Monaten sind mehrere Bücher auf den Markt gekommen, die sich ganz grundsätzlich mit der Frage beschäftigen: „Wie tief müssen die Einschnitte in unsere Lebensweise ausfallen, damit ein Stopp des Klimawandels möglich wird?“ Es seien hier nur die Bücher von Maja Göpel „Wir können auch anders. Aufbruch in die Welt von morgen“ oder von Moritz Schularick „Der entzauberte Staat“ genannt. Und nun ist Anfang September 2022 ein neues Buch herausgekommen, das diese Frage am tiefschürfendsten von allen Publikationen angeht: „Das Ende des Kapitalismus“ von Ulrike Herrmann. Die Autorin ist Wirtschaftsredakteurin bei der taz und damit nicht dem extrem linken Meinungsspektrum zuzuordnen. Wie kommt sie trotzdem zu radikalen Antworten? Und was hat das mit agiler Verwaltung zu tun?

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