Agiles Sommerhäppchen – Impromptu Networking oder Alle kommen ins Gespräch, alle fokussieren sich

Wie aktiviere ich eine Gruppe und fokussiere sie auf das Event. Impromptu Networking aus dem Liberating Structure Sammlungen bietet einen strukturierten Ablauf

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen …

So lauten die Anfangszeilen von dem Gedicht von Matthias Claudius

Aber was erzählt man sich, wenn keine Reise / Sommerurlaub hinter einem liegt?
Oder vielleicht will man nicht jedem davon berichten.
Gerade in Gruppen-Veranstaltungen gibt es gute Möglichkeiten, um schnell mit mehreren Menschen in das Gespräch zu kommen.

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Aus der agilen Methodenkiste | Obeya Room – alle wichtigen Informationen und Entscheider an einem Ort versammelt

Ich bin ein großer Freund der visuellen Darstellung von Informationen. Ein Kanbanboard ist ein Beispiel für solch eine Visualisierung. Obeya Room oder Big Room ist ein Ansatz, der sich ebenfalls diese Idee zu eigen macht. Obeya, der Begriff kommt aus dem Japanischen. Das deutet schon an, aus welcher Ecke die Grundidee ursprünglich stammt. Obeya wird gerne mit Big Room, also großer Raum übersetzt. Mir ist zwar auch der Begriff „Kommandozentrale“ in diesem Zusammenhang über den Weg gelaufen. Das wird jedoch der Grundidee der Philosophie und den Prinzipien hinter dem Begriff nicht gerecht.

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Agile Sommerhäppchen (1/x) – Von fiesen Fragen zu tragendem Trampolin

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt: Eigentlich wollte ich, während der elf (11) Stunden währenden Fährüberfahrt gestern, einen profunden Artikel zaubern, den ich schon seit geraumer Zeit schreiben will
(über junge Menschen frisch in der Arbeitswelt, über ihre Werte, über das was sie können und die Betriebe nicht und das was sie noch nicht können, aber die Betriebe aber schon. Über die teilweise erschreckenden Missachtungen ihrer Motivation und ihrer dargebotenen mitgebrachten Möglichkeiten durch die «empfangenden» Organisationen bzw. Betriebe. Über Gründe für das Phänomen, das mir gerade so oft begegnet und vor allem über Lösungsangebote dafür.)
Aber dann wurde ich auf der Fähre leicht seekrank und es gab weder Internet noch Strom auf dem Kahn. Bref: Für derart profund langt es jetzt nimmer…. Entschuldigung. Also verschieben wir den Artikel auf später mal und ich habe heute kurzerhand das neue Format «Agile Sommerhäppchen» aus der Taufe gehoben:
Ein kurzer Artikel mit Anwendungsangebot, frisch und ‚amächelig‘ wie ein Marktstand in der Provence...

Es geht um die Nasty-Questions-Technik. Auch etwas, das mir bzw. den Menschen, mit denen ich arbeite in den letzten sechs Monaten in immerhin fünf Projekten und Anlässen konstruktiv und lösungszugewandt erfolgreich zur Seite stand. Eigentlich in der politischen Kommunikation beheimatet. Aber – einem Schweizer Offiziersmesser gleich – auch in anderen Situationen durchaus hilfreich, so zum Beispiel für neu zusammengestellte Teams, bei Veränderungen des Status Quo (Führungswechsel, verändertes Portfolio der Abteilung oder gar neu zu digitalisierende Prozesse), zu Beginn eines Projektes (da gleich mehrmals) und/oder in Sackgassenmomenten jeder Couleur.

Die Nasty-Questions-Technik funktioniert so:

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Herbstkonferenz Agile Verwaltung am 30.11./1.12.2021 – Der Ticketshop hat geöffnet

Wir öffnen am 30. November und 1. Dezember 2021 wieder unsere virtuellen Türen. Mit der Herbstkonferenz Agile Verwaltung geben wir dir die Möglichkeiten viele Einblicke, Impulse und Facetten der Agilität mitzunehmen.

Agilität kann sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche einer Verwaltung ziehen. Wie das aussehen kann, zeigen wir dir auf der Konferenz. Wir freuen uns riesig, dass dieser rote Faden von tollen Menschen aktiv mitgestaltet wird.

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Wozu wir neues Denken brauchen.

Die aktuelle Zeit ist voll von Themen, in denen es um einen Wandel geht. Der Wandel hin zu einer digitalen Gesellschaft, die Transformation zu einer agilen Organisation, der Wandel zu einem ökologisch nachhaltigen Leben. All das setzt voraus, dass wir alte Denkmuster hinter uns lassen und anfangen, einen anderen, neuen und positiven Blick auf die täglichen Dinge einnehmen.

Doch wie soll das neue Denken aussehen? Die Antwort auf diese Frage liefert Petra Bock in ihrem Buch „Der entstörte Mensch“. Ein Buch, was die Fakten auf den Tisch legt.

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Nichts ist selbstverständlich, auch nicht die Teilnahme an Onlineveranstaltungen

Aufgrund der aktuellen Lage werden immer mehr Onlineveranstaltungen angeboten. Das bringt jedoch neue Herausforderungen mit. Wir stellen fest, dass es nicht selbstverständlich ist, an einer Onlinekonferenz teilzunehmen oder teilnehmen zu dürfen. Das ist uns insbesondere bei Menschen aus Verwaltungen und Behörden aufgefallen. Wie kann das sein?

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Morgen 16.9.2020 15 Uhr: Mini-Webkonferenz – Ab ins Home-Office oder doch nicht?

Kleine Erinnerung für alle Kurzentschlossene

Alle reden vom Home-Office. Für die Einen ist es ein alter Hut, für die Anderen sind es neue Erfahrungen. Die aktuelle Zeit hat insbesondere Menschen in Verwaltungen neue Erfahrungen sammeln lassen. Wie funktioniert die Zusammenarbeit, wenn sich Menschen nicht jeden Tag im Büro begegnen? Wie hat sich die Kommunikation entwickelt? Welche Erfahrungen hat die Technik uns beschert?

Wir alle wissen, Home-Office ist eine Chance zeitlich und räumlich flexibler zu arbeiten. An welchen Stellen sollten wir noch die Stellschrauben drehen, dass es auch gut funktioniert?

Mit unserer Umfrage haben wir ein erstes Stimmungsbild erhalten. Nun wollen wir mit Euch gemeinsam einen weiteren Schritt gehen und laden euch herzlich zu unserer Mini-Webkonferenz zum Thema Home-Office ein.

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Keep it simple mit „How to make a Toast“

Wusstest du, dass du mit einem Toast für Vernetzung und Verständnis sorgen kannst? Iln den nächsten fünf Minuten erkläre ich dir, wie es geht.

Oft stellen wir uns folgende Fragen:

  • Wie wollen wir zusammenarbeiten?
  • Was wollen wir anpassen?
  • Wie können wir Kreativität fördern?
  • Wie können wir uns auf ein gemeinsames Verständnis einigen?

Um diese Fragen zu beantworten, kannst du mit der Methode „How to make a Toast“ starten.

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Ab ins Home-Office oder doch nicht? Mini-Webkonferenz 16.9.2020

Alle reden vom Home-Office. Für die Einen ist es ein alter Hut, für die Anderen sind es neue Erfahrungen. Die aktuelle Zeit hat insbesondere Menschen in Verwaltungen neue Erfahrungen sammeln lassen. Wie funktioniert die Zusammenarbeit, wenn sich Menschen nicht jeden Tag im Büro begegnen? Wie hat sich die Kommunikation entwickelt? Welche Erfahrungen hat die Technik uns beschert?

Wir alle wissen, Home-Office ist eine Chance zeitlich und räumlich flexibler zu arbeiten. An welchen Stellen sollten wir noch die Stellschrauben drehen, dass es auch gut funktioniert?

Mit unserer Umfrage haben wir ein erstes Stimmungsbild erhalten. Nun wollen wir mit Euch gemeinsam einen weiteren Schritt gehen und laden euch herzlich zu unserer Mini-Webkonferenz zum Thema Home-Office ein.

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In Agilhausen gehen die Lichter aus

„Wir machen in Agilhausen jetzt die Lichter aus, um sie anschließend wieder anzumachen.“ Das ist ein Satz, der vor einiger Zeit bei uns in Agilhausen für ordentlich Wirbel gesorgt hat. Rumwirbeln trifft es ganz gut. „Wir haben Einiges in Bewegung gebracht.“ sagt Susanne.

Im Rathaus von Agilhausen wird Unternehmenskultur bewusst gelebt. Dabei gibt es wichtige Orientierungen für die Zusammenarbeit. Die 12 agilen Prinzipien sind eine solche Orientierung. Als Ergebnis gehen auch mal die Lichter aus. Was haben Agilität und Unternehmenskultur mit Licht zu tun? Susanne, Nick und Alexander treffen sich zu ihrem regelmäßigen Austausch und lassen die letzte Zeit Revue passieren.

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