Scrum revolutioniert die Universität: ein Bericht aus den USA

Scrum in der Bildung verhilft Studenten von 18 bis 68 Jahren zu einem erfolgreicheren Studium – das eduScrum Deutschland Team trifft Professor James „Jim“ Hannon, den Erfinder von „ScrumThink“, in Boston. Weiterlesen „Scrum revolutioniert die Universität: ein Bericht aus den USA“

Sich bewegen im nicht-agilen Umfeld: Woher kommt der Widerstand gegen Change-Projekte?

Seit es diese Webseite gibt – seit Februar 2016 – haben wir 39 Blogbeiträge veröffentlicht. Einsamer Spitzenreiter bei den Aufrufzahlen ist der Artikel von Veronika Lévesque „Agile Arbeitsformen im nicht-agilen Umfeld“. Er wurde bis heute 484 mal gelesen. Der Artikel auf Platz 2 folgt erst mit 224 Aufrufen.
Meine Schlussfolgerung: Der typische Leser unseres Forums möchte in seiner Verwaltung Dinge bewegen. Er gehört nicht zu den resignierten Beschäftigten oder gar denen in „innerer Kündigung“, wie sie in den Gallup-Erhebungen regelmäßig in großer Zahl ausgewiesen werden. Aber er stößt in seiner Umgebung auf Widerstand. Daraus folgt für mich: Unser Forum muss sich verstärkt konkreten Herangehensweisen zuwenden, wie man agile Vorgehensweisen verbreiten kann, auch wenn sie nicht gleich Unterstützung erfahren. Heute geht es mir erst einmal um die Formen, die Widerstand annehmen kann.
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In eigener Sache: Nächste Auftritte des Forums Agile Verwaltung

Am Mittwoch, 12. Oktober 2016, referiert Veronika Lévesque vom FAV auf dem 7. BW-Forum „Personalverantwortliche im Öffentlichen Dienst“ in Stuttgart. Das Forum findet dieses Jahr unter dem Motto „Zukunftsorientierte öffentliche Personalpolitik in Zeiten der Digitalisierung“ statt. Veronika hält dort ein Referat im Workshop „Strukturen und Prozesse innovativ weiter entwickeln: Die agile Verwaltung – eine Vision mit Zukunft?“ Die Teilnahme am Forum ist kostenlos. Nähere Informationen finden Sie hier.

Am Donnerstag, 20. Oktober 2016, führen Cornelia Vonhof und Wolf Steinbrecher vom FAV auf der Buchmesse in Frankfurt einen Workshop durch zum Thema „Agiles Arbeiten in Bibliotheken“. Veranstalter ist der Berufsverband Information Bibliothek e.V. Beginn: 15 Uhr, Ende: 17 Uhr. Informationen zur Anmeldung gibt es hier.

Aus der agilen Methodenkisten: Kontinuierliche Verbesserung durch Retrospektiven

Typisch für agile „Rahmenwerke“ wie z. B. Scrum sind die vergleichsweise kurzen Abstände, in denen sich die Teams zusammensetzen und einen Rückblick auf die abgelaufene (Planungs-)Periode werfen. Scrum definiert die maximale Länge eines Sprints auf 4 Wochen. Am Ende jedes Sprints gehört der sogenannte Sprint Review, bei dem (mit den Anspruchsberechtigten) das Ergebnis begutachtet wird, und die Retrospektive, bei der das Team seine Zusammenarbeit reflektiert zum Pflichtprogramm. Um Letzteres geht es im Folgenden: die Retrospektive.

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#Forum: Agiles Vorlagenmanagement

Anfrage eines Lesers:

Hallo zusammen,

wir sind ein soziales Non-Profit-Unternehmen in der Beratung von Betrieben und Menschen mit Handicap bei Fragen der beruflichen Teilhabe. Seit Anfang des Jahres stellen wir unsere Dateiablage schrittweise auf ein prozessorientiertes System um. Teil des Konzeptes ist es, die Prozessdokumente als Dokumentvorlagen in der Nähe der dazugehörenden Dokumente zu speichern und die bisherigen Vorlagenordner aufzulösen. (Struktur eines typischen Ordners: siehe Bild oben)

Um zu vermeiden, dass beim Öffnen der Vorlagen vom Windows-Explorer aus beim Speichern über die Funktion <Speichern unter> die, von den Endverzeichnissen unter Umständen weiter entfernt liegenden, Verzeichnisse der Winword-Grundeinstellungen oder der Dokumenteordner angeboten werden, verwenden wir zwei geöffnete Fenster des Windows-Explorers, kopieren die zu verwendende Vorlage in das Endverzeichnis, benennen sie durch Änderung der Extension von „*.dot“ in „*.doc“ um und öffnen sie dannn mit Doppelklick. Mit der hausinternen Umstellung von Office 2003 auf Office 2010 funtioniert diese Methode nicht mehr, weil Winword die umbenannte Dokumentvorlage nicht mehr als Winword-Dokument erkennt.

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Wir sind auf der Suche nach einem praktikablen Verfahren, um dieses Problem zu umgehen und hoffen, dass uns jemand helfen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Wenn Welten aufeinandertreffen …

 

Eine der grossen Schwierigkeiten in der Auseinandersetzung mit Neuerungen ist der Schutz des Vorhandenen. So schwierig der bestehende Alltag sein mag, so sehr hat er einen grossen Vorteil:
Man kennt ihn. Man hat Strategien und Reflexe entwickelt, die „mehr oder weniger aber immerhin“ funktionieren. Was passieren wird, ist in einem gewissen Mass berechenbar – und lieber weiss ich, dass es mühsam und schwierig ist, als dass ich gar nicht einschätzen kann was passiert.aufbruch

Die Change-Formel nach Kathie Dannemiller besagt:
U x V x ES > W“. Weiterlesen „Wenn Welten aufeinandertreffen …“

Über die Zukunft der Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft …

Ich freue mich, Euch hier das erste Interview in der kleinen Reihe zur Zukunft der Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft zu präsentieren!

Genießt es! Euer Hendrik Epe


Sabine Depew
Sabine Depew

Liebe Sabine, stell Dich doch einmal kurz vor: Was machst du und was bewegt dich? Was treibt dich an?

Ich bin seit über zwanzig Jahren im sozial-caritativen Bereich tätig.

Zu meinem Verantwortungsbereich gehören Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, die junge Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten von der Schwangerschaftsberatung über Kitas bis zur offenen Ganztagsschule. Alles Weitere ist bei Xing nachzulesen ;-)

Was mich bewegt?

Soziale Ungerechtigkeit.

Ich möchte, dass Kinder und Jugendliche unter bestmöglichen Bedingungen aufwachsen können. Ich bin überzeugt und das ist Teil meines christlichen Menschenbildes, dass jede/r Mensch Begabungen in sich trägt, die in Erziehung und Bildung sowie dem Elternhaus entdeckt und gefördert werden sollten.

Darüber hinaus habe ich einen Faible für Trends und Innovationen. Ich probiere gerne Neues aus, um festzustellen, ob das die wohlfahrstverbandliche Arbeit bereichern kann.

Mit Blick auf die Arbeit in deinem Arbeitsfeld/deinem Verantwortungsbereich: Welche Veränderungen siehst du in den nächsten Jahren auf Dich zukommen? Weiterlesen „Über die Zukunft der Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft …“