Aus der agilen Methodenkiste: Multitalent Mikroartikel

„Wer schreibt, der bleibt.“ „Wer schreiben kann, der macht Karriere.“[1]. „In der Kürze liegt die Würze.“ Aussagekräftige Zusammenfassungen erstellen, Informationen bündeln oder Erfahrungen teilen – das sind berufliche Erfolgsfaktoren. Vielleicht beneidest Du die Menschen, die mit links in die Tasten hauen und Texte produzieren. Doch Dir und vielen anderen fällt Schreiben nicht leicht, obwohl es zum Job gehört. In diesem Beitrag möchte ich Dir den Mikroartikel vorstellen. Damit kannst Du Beiträge recht einfach und mit viel Mehrwert für andere verfassen. Wie ist ein Mikroartikel aufgebaut? Wie kannst Du ihn nutzen? Was kann der Mikroartikel sonst noch? Hier kommen die Antworten….

Die Idee des Mikroartikels stammt von Prof. Helmut Willke[2], einem Soziologen. Die Struktur eignet sich hervorragend, um nicht nur Informationen und Sachverhalte, sondern auch Erfahrungen im lehrenden und beruflichen Kontext weiterzugeben. Dieser Beitrag ist in der Form eines Mikroartikels verfasst, so kannst Du am konkreten Beispiel sehen, wie der Artikel aufgebaut ist: Die Überschriften zeigen die Struktur.

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Morgen 16.9.2020 15 Uhr: Mini-Webkonferenz – Ab ins Home-Office oder doch nicht?

Kleine Erinnerung für alle Kurzentschlossene

Alle reden vom Home-Office. Für die Einen ist es ein alter Hut, für die Anderen sind es neue Erfahrungen. Die aktuelle Zeit hat insbesondere Menschen in Verwaltungen neue Erfahrungen sammeln lassen. Wie funktioniert die Zusammenarbeit, wenn sich Menschen nicht jeden Tag im Büro begegnen? Wie hat sich die Kommunikation entwickelt? Welche Erfahrungen hat die Technik uns beschert?

Wir alle wissen, Home-Office ist eine Chance zeitlich und räumlich flexibler zu arbeiten. An welchen Stellen sollten wir noch die Stellschrauben drehen, dass es auch gut funktioniert?

Mit unserer Umfrage haben wir ein erstes Stimmungsbild erhalten. Nun wollen wir mit Euch gemeinsam einen weiteren Schritt gehen und laden euch herzlich zu unserer Mini-Webkonferenz zum Thema Home-Office ein.

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Keep it simple mit „How to make a Toast“

Wusstest du, dass du mit einem Toast für Vernetzung und Verständnis sorgen kannst? Iln den nächsten fünf Minuten erkläre ich dir, wie es geht.

Oft stellen wir uns folgende Fragen:

  • Wie wollen wir zusammenarbeiten?
  • Was wollen wir anpassen?
  • Wie können wir Kreativität fördern?
  • Wie können wir uns auf ein gemeinsames Verständnis einigen?

Um diese Fragen zu beantworten, kannst du mit der Methode „How to make a Toast“ starten.

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Wenn die Verwaltung Bedeutung hat. Manchmal scheint es Glückssache zu sein…

Aus der Praxis – ein Originalmail (kurz vor Ende eines bereits längeren Mailwechsels) eines Herrn an eine Verwaltung, das mich sehr beschäftigt im Moment:

„Guten Tag Frau Xyz,

als Anlage zur Sicherheit die Abmeldebescheinigung des Bürgerservice. Manchmal scheint es Glückssache zu sein, ob man mit einem Anliegen bei einer Behörde/Amt an einen Mitarbeiter gerät, der sich den Vorgang bis zum Ende durchliest, ihn versteht und praxisnah entscheidet, oder ob jemand gedankenlos einen Passus seiner Verwaltungsvorschrift zitiert ohne den Inhalt verstanden zu haben.

Die erste Lösung verlangt zwar unter Umständen eigene Gedankenarbeit oder Vorsprache zur Entscheidung bei einem Vorgesetzten. Sie ist in jedem Fall der zweiten, von Ihnen gewählten Lösung vorzuziehen.

Das hat den nicht unwesentlichen Vorteil, dass man einen zufriedenen Antragsteller zurücklässt, der die erwartete Hilfe erfahren hat

– und der nicht nach ein paar solcher schlechter Erfahrungen als hirngeschädigter Reichsbürger durch die Straßen zieht und sich durch Staat und Verwaltung nicht mehr repräsentiert fühlt.

Sollten Sie die erste Lösung mal versuchsweise anwenden, werden Sie feststellen, dass sich eine gewisse Zufriedenheit einstellt
wenn man nicht nur im Büro anwesend war sondern etwas positives geleistet hat. Einfaches zitieren von Verwaltungsvorschriften ohne Suche nach einer Lösung ist da wenig zielführend. Positives Beispiel Bürgerservice. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert und würde Vorurteile in der Bevölkerung abbauen. Grüße…“

Mail Ende. Diskussion Anfang.

Verwaltung macht Reichsbürger?
Geht’s eigentlich noch? …

An diesem Punkt der Empörung oder auch des eifrigen zustimmenden Nickens liegt der Start für eine spannende Auseinandersetzung.

Illustrierende Gedanken dazu:

Bei automatisierten digitalisierten Prozessen nur nach Textwortsinn und ohne einordnenden Menschenverstand [Lösung 1 aus dem zitierten Mail entspricht dem, ganz gleich ob Mensch oder Maschine es ausspucken] bedient zu werden – wollen wir das wirklich? Und wenn wir es bei digitalisierten automatisierten Prozessen befürchten, warum nehmen wir das gleiche oft hin, wenn es ein Mensch tut?

#Fridays for Future und ähnliche nahezu flächendeckende Bewegungen.
#Black Lives Matter.
#Die vielen vielen privaten lokalen und regionalen Unterstützungsnetzwerke, die in sozialen Netzwerken aus zahllosen privaten Initiativen nach dem Beginn von Corona innert Tagen entstanden sind. In Basel zum Beispiel unter dem Namen „Gärn gschee Basel“. Sie haben nahezu in Echtzeit Einkaufsdienste für Senioren und Riskiopatienten in Quartieren und Stadteilen auf die Beine gestellt. Die schnell, nah, effizient waren und mit gutem Willen Nutzen brachten. Und Hoffnung. Und Austausch. Und Teilhabe. Und Kohäsion.

Immer wieder habe ich in den letzten Jahren erlebt, dass Gemeinderäte, Einwohnerversammlungen, gewählte Politikerinnen und -er oder Parlamente Entscheide trafen, die fast, aber nicht ganz in ihrer Kompetenz lagen.
Und wo die öffentliche Verwaltung mit Bauchweh und dennoch mit
„Jawoll!“
reagierte anstatt ihrer Aufgabe entsprechend und mit Selbstbewusstsein zu sagen:

„Hochverehrte gewählte Volksvertretende, die ihr in vielem unsere Auftraggebenden seid. Zu just dieser Sache seid ihr von Rechts wegen leider nicht die entscheidkompetente Stelle. Wir hören Eure Worte und Euren Willen und werden beide gerne umgehend an die zuständige Instanz weitergeben. So können wir in Eurem und im Sinne der Demokratie unser politisches und öffentliches System professionell und gemäss unserer Mission stützen.“

Wie können und sollen Gegenwart und Zukunft der öffentlichen Verwaltung sein?

Diese Fragen stellen sich tatsächlich:

  • Welchen Einfluss / Impact, welche Wirkung und Wirksamkeit hat die Verwaltung derzeit?
  • Welche sollte sie haben?
  • Wo sollte sie Deutungshoheit wahrnehmen können – und wie geht das?
  • Zu welchen Themen ist es wichtig, dass die öffentliche Verwaltung nicht den Entwicklungen hinterher läuft sondern im Sinne der Demokratie und des Gemeinwohls die öffentliche Diskussion mit führt, vielleicht sogar anstösst, Fakten und Möglichkeiten aufzeigt und Geltendes dabei hütet? Open Government, Open Data? Welche und wenn ja warum? Warum nicht?
  • Wie wichtig ist, dass sie: Präsent ist. Kompetenz zeigt (und nicht Bremsmacht). Vertrauen sich verdient. Mitten im Leben etwas mit den Menschen zu tun hat?

Sind solche nicht Themen und Entwicklungen, die zumindest teilweise die Handlungsfelder der öffentlichen Verwaltung im Sinne des Gemeinwohlschutzes betreffen. Betreffen sollten. Betreffen könnten. ? .
Wo es der Verwaltung selbst, den Menschen, der Politik und der Demokratie wohl täte, könnte sie in den Themen als öffentliche Hand zugegen sein anstatt gefühlt oder tatsächlich reagierend hinterherzulaufen? Oder dass sie – aus Überforderung, Verzweiflung oder anderen Gründen – „gedankenlos einen Passus seiner Verwaltungsvorschrift zitiert ohne den Inhalt verstanden zu haben.“ ?

Und jetzt mein Ruf hinaus ins Forum:
– Wie könnte Agilhausen sich hier zeigen?
– Welche konkreten Ideen haben die werten Kolleginnen und Kollegen dort?
Erste Antworten – hoffentlich, gell Forumsfreundinnen & -e und hier Schreibende?! – demnächst hier… 🙂

 

Moderation und Mediation in der Verwaltung

Ich bin Mareile Kilger und möchte gerne meine Projektarbeit, die ich
im Rahmen des Studiums zum Veränderungsmanager/in
bei der Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH geschrieben habe, kurz vorstellen. Das Thema ist die Nutzung von Moderation und Mediation als Unterstützungsmethoden, um Geschäftsprozesse in der Kommunalverwaltung zu optimieren.

Strukturen in der alltäglichen Sachbearbeitung werden manchmal nur aufgezeichnet, um der Revision die Prüfung auf geschehene Fehler zu ermöglichen. Mit einer geeigneten Moderation wäre es ein Leichtes, diese Rückwärtsgewandtheit in die Zukunft umzudenken und sich damit zu befassen, wie Prozesse ablaufen sollen, damit zum einen weniger Fehler passieren, zum anderen aber auch effektiv und effizient gearbeitet werden kann.

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Ab ins Home-Office oder doch nicht? Mini-Webkonferenz 16.9.2020

Alle reden vom Home-Office. Für die Einen ist es ein alter Hut, für die Anderen sind es neue Erfahrungen. Die aktuelle Zeit hat insbesondere Menschen in Verwaltungen neue Erfahrungen sammeln lassen. Wie funktioniert die Zusammenarbeit, wenn sich Menschen nicht jeden Tag im Büro begegnen? Wie hat sich die Kommunikation entwickelt? Welche Erfahrungen hat die Technik uns beschert?

Wir alle wissen, Home-Office ist eine Chance zeitlich und räumlich flexibler zu arbeiten. An welchen Stellen sollten wir noch die Stellschrauben drehen, dass es auch gut funktioniert?

Mit unserer Umfrage haben wir ein erstes Stimmungsbild erhalten. Nun wollen wir mit Euch gemeinsam einen weiteren Schritt gehen und laden euch herzlich zu unserer Mini-Webkonferenz zum Thema Home-Office ein.

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Die agile Schultüte für das Schuljahr 2020/21

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Mit Baden-Württemberg und Bayern kommen jetzt bald die Schüler/innen und Lehrer/innen zurück an ihre Schule und fragen sich etwas bang: Was steckt wohl alles in der riesigen Schultüte für das Schuljahr 2020/21? Sie scheint zumindest voll von Versprechungen zu sein. Eine 10€ Flatrate für Schüler/innen, damit Homeschooling – falls Unterricht zwischenrein wieder coronadicht gemacht wird – fließend funktionieren kann? Ach ja, dieser gewaltige Schub, den es geben könnte. Wie schön wäre das. Aber wird es schön? Zu wenig Lehrer seien im Einsatz … ja klar, die fehlten ja schon vor Corona. Und dann würde die rechtliche Sicherheit für Lehrkräfte fehlen, wenn sie mit ihren Schüler/innen Online-Meetings machen wollten. Stimmt, da wurde ja in vielen Bundesländern noch immer nicht wirklich nachgelegt. So von außen betrachtet scheint es für mich ziemlich verrückt. Ist das denn wirklich so schwierig? Technisch gesehen? Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat allen Schulen die Videoplattform BigBlueButton mit Moodle zusammen zur Verfügung gestellt. Und den Messenger Threema. (Samt 300.000 digitale Endgeräte für Schüler/innen zum Ausleihen) Nicht weit weg von einer
 öffentlich-rechtliche Plattform für alle Schulen. Chapeau.
2020/21 geht es nun darum, an den Schulen damit aktiv zu experimentieren.
Zusammen mit den Schüler/innen. Nicht darum, erst einmal auf Fortbildungen zu warten.

Ich würde mir als Opa zweier schulpflichtiger Enkelkinder für deren Schultüte etwas von allen Verantwortlichen wünschen: Kommen Sie in der Realität an. Und lernen Sie, zu improvisierenVerlassen Sie die üblichen Pläne, sie werden 2020/21 nur Frust erzeugen. Die Schulen benötigen Freiräume für eigene Entscheidungen. Jede Schule steht vor ganz speziellen Herausforderungen. Und die können nur vor Ort gelöst werden.
Was von den Behörden geleistet werden kann, sind die Rahmenbedingungen:
Freiräume für die Schulen und rechtlich abgesicherte Plattformen für alle.
Auf denen ein Lehrer ein Klassenzimmer mit Gruppenräumen nachbilden kann, zwischen denen Lehrende und Lernende hin- und herwechseln können. Und für die Schulen wünsche ich mir, dass sie realistisch die Bedingungen sehen, unter denen jetzt unterrichtet werden sollte …

… mit den erschwerten Bedingungen, dass man ab und zu immer wieder schließen muss. ( weshalb die 10€ Flat für Schüler/innen ja eine super Sache wäre)  

Man sollte gleich zu Beginn mit den Schüler/innen zusammen trainieren, wie das gehen kann, sich in Teams zusammenzuschließen, um bei erneutem zwischenzeitlichen Homeschooling nicht wieder in Isolation gehen zu müssen. Sondern einen Bereich zu nutzen, der auch ohne Corona für die Zukunft der Bildung natürlich eine sehr wichtige Rolle einnehmen wird. Denn nur mit diesen Möglichkeiten der digitalen Ergänzung des analogen Unterrichts wird Schule der Aufgabe gerecht werden können, individualisiertes Lernen umzusetzen. Oder eben mit einer viel größeren Zahl an Lehrpersonen.
Ich finde, genau jetzt ist die Zeit gekommen, in der man den großen WUMMS in Sachen Blickwinkeländerung an Schulen vollziehen sollte. 😎😎

  1. Den Schulen selbst viel Gestaltungsfreiraum geben 
  2. Starke digitale Plattformen für Schulen einrichten und auch aktiv nutzen
  3. Die Lernenden mit einbeziehen !!!
  4. Kollaborativ improvisieren

E13C14B9-3516-4BAF-8EE2-6FB258F9E305Ich spiele das einmal für Lehrkräfte im Matheunterricht einer 5. Klasse durch. Ich habe mich vor kurzem mit einem jungen Kollegen ausgetauscht, der zum ersten Mal eine 5. Klasse in Mathematik unterrichten wird und Zweifel daran hatte, ob man Ideen wie eduScrum auf einer digitalen Plattform umsetzen könnte. Ob das nicht erst in höheren Klassen funktionieren würde. Genau das hatte ich Willy Wijnands von eduScrum vor einem Dreivierteljahr gefragt … ich hatte erfahren, dass er seine Scrum-Teams in den Klassen zu einem großen Teil nicht mehr mit analogen Scrum-Boards organisieren ließ, sondern online mit learnbeat.com/. „Nein, ganz im Gegenteil“ meinte Willy … und das hat selbst mich erstaunt. „Am leichtesten setzen das meine Fünftklässler um.“ 

Ich stelle dieses konkrete Mathe-Beispiel hier ein, in der Hoffnung, das das jemand liest, der versteht, wie man den Digitalpakt völlig anders angehen könnte als mit den üblichen Vorstellungen. Denn speziell im nächsten Schuljahr geht es nicht um die Digitalisierung der Schule, um die Ausstattung der Schule mit Technik, sondern um die Digitalisierung des Lernumfelds. Und da hat sich in den letzten Monaten erstaunlich viel getan. Jetzt geht es um die Umsetzung. Meine Ansicht: Es geht um Teamarbeit und die Erkenntnis, welch exzellente Lehrer/innen Schüler/innen sein können. Selbst wenn die Schule selbst überhaupt keine brauchbare technische Ausstattung hat, geht Homeschooling bei der richtigen Vorbereitung. Denn da geht es ja genau um das digitalen Lernumfeld.
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Online-Barcamp „Verwaltung. digital. gestalten“ am 20. August 2020. Beiträge des FAV.

Mit Beteiligung von Fraunhofer FOKUS hat der NExT e.V. (ein Netzwerk aus Vordenkenden und aktiv Gestaltenden der Digitalisierung im öffentlichen Sektor, https://www.next-netz.de/) vergangene Woche ein Barcamp veranstaltet (https://www.fokus.fraunhofer.de/de/dps/barcamp_200820).

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Not macht erfinderisch – Corona sei Dank!?

Für das Jahr 2020 hatte ich den Besuch einiger spannender Konferenzen zum Austausch unter Gleichgesinnten geplant und eigene Ideen für Großveranstaltungen in der Fortbildungsakademie weiterentwickelt. Ein besonderes Anliegen war mir, unsere im Oktober 2019 erfolgreich gestartete Veranstaltungsreihe NEW WORK DAY zum Thema „Agiles Arbeiten“ weiterzuspinnen und offene Veranstaltungsformate wie das Barcamp zu zelebrieren. Beflügelt von den positiven Feedbacks vieler Mitarbeitenden und Führungskräfte zum Agilen Manifest und dem großen Interesse an alternativen Arbeitsmethoden und agilen Einflüssen ereilte uns im März Corona mit Wucht. Alle Planungen wurden „auf Eis gelegt“.

Diese Pandemie betrifft und bewegt uns alle. Für die anhaltende Krise gibt es keinen Plan. Willkommen in der VUKA-Welt!

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Aus der agilen Methodenkiste: Ein Beispiel für einen Projekt-Canvas

Agile Projektphilosophie versucht nicht, die Komplexität von Projekten zu reduzieren, sondern sie zu akzeptieren und mit ihr umzugehen. Eine der Methoden, mit denen sich das Projektteam zu Projektstart (und danach immer wieder) ein gemeinsames Bild von der Komplexität machen kann, stellt ein Projekt-Canvas dar. Weiterlesen „Aus der agilen Methodenkiste: Ein Beispiel für einen Projekt-Canvas“