Der Aktenplan ist tot. Es lebe der Aktenplan!

Am 5. und 6. Juni 2018 fand in Marburg das 23. Archivwissenschaftliche Kolloquium statt. 200 Archivarinnen und Archivare hörten zwei Tage lang über 20 Vorträge zu „E-Government und digitale Archivierung“ und führten lebhafte Diskussionen. Auch das Forum Agile Verwaltung war eingeladen zu einem Referat über „Die digitale Akte und  die Expertenrolle der Archivwissenschaft“. Weiterlesen „Der Aktenplan ist tot. Es lebe der Aktenplan!“

Treffen von Agilisten in Hochschulverwaltungen ist in Planung

An unserer Konferenz „Agile Verwaltung 2018“ im Februar haben auch einige Vertreter aus Hochschulen teilgenommen. Daraus ist jetzt der Vorschlag erwachsen, sich speziell im Bereich Hochschulverwaltung zu vernetzen.

Sabine Schulz, Kanzlerin der Kunsthochschule für Medien Köln, und ich für das Forum Agile Verwaltung fungieren als Ansprechpartner für dieses Anliegen. Konkret haben wir uns überlegt, in der letzten September- oder der ersten Oktoberwoche zu einem Kennenlerntreffen nach Köln einzuladen. Länge: 1 Tag, 9:30 – 15:30 Uhr. Weiterlesen „Treffen von Agilisten in Hochschulverwaltungen ist in Planung“

Initiales Treffen der „Agilen Verwalter“ in Berlin am Donnerstag, den 3. Mai 2018

BrandenburgerTorBerlin_L_WagnerHerzliche Einladung zum ersten Treffen der „Agilen Verwaltung Berlin„.

Am Donnerstag, den 3. Mai 2018 von 19 bis 21 Uhr werden sich in Berlin Kollegen aus Berliner Verwaltung, öffentlichen Unternehmen und Interessierte Bürger zu einem Meetup treffen.

Anmeldungen bitte über die  Meetup-Seite von Agile Verwaltung Berlin.  Dort stehen auch aktuelle Informationen, zu Ort und Zeit des Treffens. Wir treffen uns in einem Raum in der Amerika Gedenkbibliothek, dort gibt es im Mai einen öffentlichen Themenraum „Arbeit“.

Geplant ist, dass Martin Buchholz und Ludger Wagner zu Beginn des Treffens kurz Weiterlesen „Initiales Treffen der „Agilen Verwalter“ in Berlin am Donnerstag, den 3. Mai 2018″

Seminare zum Einstieg in die Agilität

In den nächsten Wochen finden drei Seminare statt, die agile Methoden für die öffentliche Verwaltung anbieten. Gemeinsam ist den drei Seminaren, dass sie keine Kenntnisse voraussetzen und sich auch nicht dem Ziel der „Missionierung der Zweifler“ verschrieben haben. Vielmehr soll niedrigschwellig Führungskräften, Mitarbeitern der Orga-Abteilungen und Leitern von und Mitglieder in Projektteams die Möglichkeit des „Hineinschnupperns“ gegeben werden. Weiterlesen „Seminare zum Einstieg in die Agilität“

In eigener Sache: Anmeldefrist für Seminar „Agiles Informationsmanagement für Verwaltungen“ endet

Am Montag, 26. März 2018, findet in der Hochschule der Medien das Seminar „Agiles Informationsmanagement für Verwaltungen“ statt. Es sind noch einige Plätze frei. Die Anmeldefrist endet diesen Freitag.

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In eigener Sache: Anmeldeschluss für die Konferenz „Agile Verwaltung 2018“ rückt näher

Am Donnerstag, dem 22. Februar 2018, findet unsere zweite Jahreskonferenz „Agile Verwaltung 2018“ statt. Konferenzort ist wieder die Hochschule der Medien in Stuttgart.

Am Montag, dem 12.02.2018, ist Anmeldeschluss für die Konferenz. Bis dahin brauchen wir die genauen Teilnehmerzahlen, um eventuell noch Raumplanung und Cateringbestellung anzupassen.

Auf der Konferenz erwartet uns als Keynote ein Bericht aus der Stadt Ängelholm, der „ersten agilen Kommune Schwedens“. Danach folgen verschiedene Vorträge zu Themen wie agile Bürgerbeteiligung, zu agilen Prinzipien in der strategischen Planung in Städten, zur agilen Einführung der E-Akte und zu Verhältnis von Service und Hoheit im Öffentlichen Dienst. Am Nachmittag besteht Gelegenheit, mit den Referenten in vertiefende Diskussion zu gehen oder neue agile Methoden kennenzulernen.

Wir freuen uns über alle Interessierte, die sich diese Woche noch zur Anmeldung nutzen. Den Flyer mit allen Angaben im Detail könnt ihr hier downloaden: FLYER FAV_Konferenz_2018 Stand=2017-12-04.

AUGENHÖHEmachtSchule – über ein förderungswürdiges Filmprojekt

Bild: Logo von AUGENHÖHE

Dass ein Arbeiten in komplexen und dynamischen Umgeben am besten gelingt, wenn die Involvierten auf Augenhöhe miteinander agieren, und es weniger gut in starren hierarchischen Befehlsstrukturen passt, das ist ein wesentlicher Schwerpunkt der Themen hier auf dem Blog. Dabei geht es im Wesentlichen um die innere Haltung. Bleibt die Frage, wie diese entwickelt oder gebildet wird. Und schon sind wir in den jungen Jahren eines Menschen, sprich der Zeit der Schule. Dazu möchte ich einen inspirierenden Text, den ich aus dem intrinsify.me-Netzwerk erhalten habe, zitieren:

Stelle Dir vor, Du wärst noch einmal 6 Jahre alt und könntest Dich im Hinblick auf Deine heutigen Herausforderungen in der Neuen Wirtschaft zwischen zwei Schulen entscheiden.

Die eine Schule heißt Procrustes. Dort sitzt Du täglich 5-7 Stunden auf einem Stuhl, durchläufst einen Standardlehrplan, der nichts mit Deinen Interessen zu tun hat, lernst für Klausuren und nicht fürs Leben und wirst ermahnt, wann immer Du eine kritische Grundsatzfrage stellst.

Die andere Schule heißt Kairos. Dort lernst Du mit Mitschülern unterschiedlichsten Alters in Form von Projekten, hast immer einen Bezug zur Lebenspraxis, kannst Deinen Interessen nachgehen und wirst angehalten, kritische Fragen zu stellen und Verantwortung zu übernehmen.

Für welche Schule würdest Du Dich entscheiden?

Dachte ich mir. So geht es mir auch.

Es gibt solche Kairos Schulen mit Kindern, die nicht nur ihre Persönlichkeit frei entfalten können und Spaß am Schulalltag haben, sondern den Procrustes Schülern auch überwiegend haushoch überlegen sind: kreativer, reifer, differenzierter, interessierter, verantwortlicher.

Doch viele kennen diese Schulen nicht und es gibt viel zu wenige davon. Stelle Dir vor, es gäbe einen Film über die Kairos Schulen. Und stelle Dir weiterhin vor, es gäbe an jeder der über 30.000 Schulen in Deutschland nur eine Person, die den Film in der eigenen Aula zeigen möchte…und danach reden alle darüber!

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