Das ist das Ende! Vom guten oder glanzlosen Beenden von Projekten, Ziehwegen, Tourenabbrüchen und allem dazwischen. Teil 1

„Ende gut, alles gut“, sagt man: Vergessen ist alle Mühe, sonnen wir uns im Glanz des Erfolgs. Schön wäre es! Denn leider klappt das „Sonnen im Erfolg“ oft nicht so einfach. „Aller Anfang ist schwer“ oder „ohne Fleiß kein Preis“, sagt man deswegen auch. Das ist nur die halbe Wahrheit: Oft ist das Beenden – ob gut oder glanzlos – viel schwerer.

Damit ist der thematische Rahmen für eine Artikelserie abgesteckt. Es wird darum gehen, woran wir merken können, dass wir mit unserer Arbeit, mit einem Projekt stecken geblieben sind. Woran wir feststellen können, dass nur noch ein letzter Schlenker, ein Ziehweg, ein bisschen zusätzliche Mühe fehlt, um ins Ziel einzufahren. Oder umgekehrt, wann wir lieber ein glanzloses Ende einleiten sollten– und dabei vielleicht einiges aus der Konkursmasse retten, statt vergeblich auf das gute Ende, den sonnigen Erfolg zu hoffen? Was kann helfen, ein glanzloses Ende zu vermeiden und was ist, wenn wir merken, dass lange Geplantes noch gar nicht angefangen, der Beginn verschoben und verschoben wurde?

Wir wollen Impulse geben, wie man bei der Arbeit die Warnsignale erkennen kann, dass etwas auf ein ungutes Ende hinausläuft, was im Vorfeld oder mittendrin dafür getan werden kann, ein gutes Ende zu erreichen und wie sauber beendet werden kann, was nicht mehr zu retten ist.

Teil 1 – Stories und Erfahrungen

Womit wir uns täglich herumschlagen

Beginnen wir mit einer kleinen, überhaupt nicht repräsentative Umfrage nach der Erfahrung mit persönlichen Projekten. Einige Rückmeldungen aus der Umfrage sind unten angeführt. Erkennt sich vielleicht jemand wieder?

  • „Ich habe am Kühlschrank einen Magnet, der die vergilbte Liste mit den Terminen für die Funktionsgymnastik im Sportverein festhält. Früher bin ich regelmäßig hingegangen; jetzt schon lange nicht mehr. Meine Waage sagt mir täglich, dass ich mein Abnehmziel dieses Jahr wohl wieder verfehlen werden. Das Abo für die Gymnastik läuft dieweil munter weiter und kostet mich 25 Euro im Monat.‟
  • „Ich fische aus dem prall gefüllten Kleiderschrank immer was vorne oder oben liegt. Wenn ich doch einmal tiefer grabe, bin ich erstaunt, wie viele kaum gebrauchte Teile drin sind und nehme vor, den Schrank aufräumen. Das ist aber noch nie passiert.‟
  • „Ich habe ein kleines Projekt, das keine hohe Priorität genießt. Mehrmals musste es deswegen für Wichtigeres unterbrochen werden. Jedes Mal kostet es unheimlich Überwindung sich wieder daran zu setzen. Jetzt ist es fast fertig, es fehlt noch eine letzte Anstrengung. Ich frage mich, lohnt sich Aufwand? Oder gibt es eine Möglichkeit es elegant für fertig zu deklarieren, so wie es jetzt ist?‟
  • „Seit Jahren träume ich davon, einmal einen Viertausender zu besteigen. Die Ausrüstung dafür liegt schon seit Jahren unbenutzt im Schrank. Insgeheim weiß längst, dass das niemals etwas wird.‟
  • „Auf meinem PC sammeln und sammeln sich die Fotos: Urlaubsbilder, Schnappschüsse, alles durcheinander und nicht gescheit benannt. Genauso oft wie ich angefangen habe Ordnung hineinzubringen, genauso oft bin ich dabei stecken geblieben.‟

Schlaue Zitate

Wie gut, dass wir mit der Erfahrung des Steckenbleibens, nicht Anpackens, des (meist unnötigen) Perfektionismus, beharrlichen Festhaltens an zu hoch gesteckte Ziele nicht alleine sind. Hören wir, was berühmte Menschen sagen:

„Im Leben gibt es zwei Tragödien. Die eine ist die Nichterfüllung eines Herzenswunsches. Die andere ist seine Erfüllung.“ (George Bernard Shaw)

„Wenn das Ziel in weiter Ferne liegt, begreift auch der Dümmste, dass der Weg dorthin lang und beschwerlich und die Reisevorbereitungen umfassend und zeitraubend sind. Da soll einen nur jemand dafür tadeln, noch nicht einmal aufgebrochen zu sein – und noch weniger droht einem Kritik, wenn man, einmal unterwegs, vom Weg abkommt und im Kreis marschiert oder längere Marschpausen einlegt. Im Gegenteil, für das Verirren im Labyrinth und das Scheitern an übermenschlichen Aufgaben gibt es heroische Vorbilder, in deren Licht man dann selbst etwas mitglänzt.“ (Paul Watzlawick, Anleitung zum Unglücklichsein)

„Was Du nie beginnst, dauert am längsten.“ (J.R.R. Tolkien – Der Herr der Ringe)

„Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.“ (Konfuzius)

„Auch eine lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt.“ (Laotse)

Von anderen lernen

Wen man sich die kleine Umfrage und die Zitate anschaut, stellt sich bereits eine Ahnung ein, dass sich dahinter Muster verbergen könnten. Es lohnt sich also, einige bekannte Projekt dahingehend zu analysieren.

Die Reise der Satoshi: Ein absehbares Scheitern

Die Satoshi in einem Hafen von Montenegro Quelle: Kolma8, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons)

Die Reise des Schiffs Satoshi: Das ist die Geschichte von drei Männern mittleren Alters – Grant Romundt, Rüdiger Koch and Chad Elwartowski, die sich in eine alte Idee verliebt haben: Nämlich eine neue Gesellschaft zu gründen. Damit sind sie in der Tradition historischer Sozialutopien. Thomas Morus‘ „Utopia“ zum Beispiel oder – ein neuzeitliches Beispiel – Callenbachs „Ökotopia“. Inspiriert von den Ideen Patri Friedmans, einer ehemalige Google-Mitarbeiterin, erkennen die drei, dass es an Land keinen Platz und keinen Freiraum für die Umsetzung gibt, und folgen Friedmans Idee, auf die Meere auszuweichen.

Inseln und ortsfeste Plattformen scheiden aus, zu viele Restriktionen auch hier. Stattdessen kaufen sie – an Geld mangelt es den dreien nicht, sie sind Pioniere der Kryptowährungen und damit zu Millionen gekommen – kurzerhand für einen fast zweistelligen Millionenbetrag ein ausgemustertes Kreuzfahrtschiff. Egal, dass sie noch nie ein Schiff besessen haben, schon gar nicht so ein großes. Egal, dass sie keine Vorstellung davon haben, was es bedeutet ein Kreuzfahrtschiff zu betreiben. Dieses Schiff bietet genug Platz für mehr als zweitausend Menschen. Damit ist es groß genug für eine Community von Gleichgesinnten, die fernab der Repressalien und Regularien des staatlich kontrollierten Lebens ihren Lebensabend verbringen wollen.

Das Schiff, dessen Name ist übrigens eine Hommage an Satoshi Nakamoto, das Pseudonym des mysteriösen Bitcoin-Erfinders, soll vor Panama ankern. Nun muss es nur noch über den Atlantik fahren, denn im Moment liegt es noch im Mittelmeer auf Reede. Kein Problem, was soll im Projekt noch schiefgehen?

Alles! Das weiß jeder, der die Vorgeschichte bis hierhin kennt. Nur die drei wissen es offenbar nicht. Und so schlittern sie nach und nach in ein Desaster.

Es beginnt damit, dass das Schiff erst wieder seetüchtig gemacht werden muss. Man braucht auch Zertifikate, um überhaupt losschippern zu dürfen. Regelfrei sind nämlich auch die Meere nicht. Es müssen zudem hunderte Detailfragen geklärt werden: Darf man in den Kabinen, in die sich Interessierte eingekauft haben, kochen oder eine Mikrowelle benutzen? Wie kann man mitten auf dem Meer Besuch empfangen? Wo bekommen die Insassen ihre Hafermilch für den Cappuccino her? Was mit den 7.000 Flaschen Wein und Spirituosen anfangen, die sich noch vom Vorbesitzer an Bord befinden und wie verhindern, dass die Crew sich übermäßig daran bedient und ständig angetrunken ist?

Was ist mit Hunden an Bord? Dieses Problem wird so geregelt, dass Hunde nur in Kabinen mit Balkon gehalten werden dürfen und dass sie ihr Geschäft in speziellen Vorrichtungen erledigen müssen. Über-Bord-Werfen von Hundekot wird mit einer Strafe von 200 $ belegt.

Schwierig auch die Frage, ob man, in panamaischen Gewässern angekommen, das Schiff als solches deregistrieren kann, um Kosten zu sparen. Panama lässt das nicht zu, was zur Konsequenz hat, dass man alle 20 Tage die Hoheitsgewässer verlassen muss, um das gesammelte Abwasser legal ins Meer zu leiten.

Dummerweise zeigt sich auch, dass es unmöglich ist, das Schiff zu versichern, was aber für die notwendigen Zertifikate Voraussetzung ist. Noch dramatischer sind die Kosten. Das Schiff verschlingt täglich Tonnen von Schiffsdiesel, solange es in Fahrt ist. Aber auch vor Anker kostet es Unsummen, ein Schiff in Betrieb zu halten. Es kommt, wie es kommen muss. Das Projekt scheitert, bevor Panama überhaupt erreicht wird. Wann das passiert ist? Erst 2020!

Was können wir aus dem Projekt lernen?


Das Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie selbst die größte Motivation und der größte Wunsch etwas Gutes und Tolles zusammen mit Gleichgesinnten zu tun, unglaublich scheitern kann, wenn einem das nötige fachliche Handwerkszeug – und sei es nur ein Bewusstsein dafür, dass es eine gute Grundlagenermittlung vor Projektbeginn braucht – fehlt, um ein Projekt zu stemmen.

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Artikel zur Reise der Satoshi im Guardian

Die Mondlandung der Apollo 11: Eine Bravourleistung

Apollo 11 – Astronaut Aldrin auf dem Mond Quelle: Neil A. Armstrong – http://grin.hq.nasa.gov/ABSTRACTS/GPN-2001-000013.html, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32049

US-Präsident John F. Kennedy kündigte in seiner Rede am 25. Mai 1961 an: „Ich glaube, dass diese Nation sich dazu verpflichten sollte, noch vor dem Ende dieses Jahrzehnts das Ziel zu erreichen, einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und ihn dann sicher wieder zur Erde zurückzubringen“. Acht Jahre später war es soweit. Trotz teilweise verheerender Rückschläge, bei denen sogar verlorene Menschenleben zu beklagen waren, standen Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond, während Michael Collins im Mondorbit auf sie wartete. Alle drei kehrten wohlbehalten zur Erde zurück.

Durch das Programm wurden in der Folge viele Innovationen – nicht nur technische – ausgelöst.

Was können wir aus dem Projekt lernen?

Es gab eine Vision und ein festes Ziel. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft (neudeutsch: die Stakeholder) standen hinter dem Projekt. Kräfte zu bündeln ist ein Erfolgsfaktor für Projekte.

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Presseartikel zur Rede von US-Präsident John F. Kennedy und dem Apollo-Programm

Buchtipp: Mariana Mazzucato „Mission: Auf dem Weg zu einer neuen Wirtschaft“, Buchbesprechung der Friedrich-Ebert-Stiftung auf YouTube

Der Bau der Hamburger Elbphilharmonie: Über die Krise zum Erfolg

Abbildung 3 Die illuminierte Elbphilharmonie Quelle: Alexander Svensson – https://www.flickr.com/photos/svensson/31423763713/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55153648

Als der Architekt Alexander Gerard mit seiner Idee für eine Konzerthalle an den Senat herantrat, hat er bestimmt nicht geahnt, was er damit auslösen würde. Zunächst lieft alles gut. 2003 wurde die weltbekannten Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron für die Zusammenarbeit gewonnen. Ein fantastischer Entwurf entstand. Die Machbarkeitsstudie 2005 wies Baukosten in Höhe von 186 Millionen Euro, 77 Millionen davon aus öffentlicher Hand aus. 2007 erfolgte die Grundsteinlegung, die Fertigstellung war für 2010 geplant.

Schon 2008 stiegen die Kosten dramatisch, alleine die öffentliche Hand sollte nun 323 Millionen Euro bezahlen.

Dann die Krise: 2011 stellte die Firma Hochtief den Bau wegen Sicherheitsbedenken am Dach ein. Es folgte eine 1½-jährige Hängepartie, die aber genutzt wurde, das Projekt neu aufzustellen. Erst 2012 wurde nach mehreren Ultimaten und weiteren Kostensteigerungen für die Stadt, nunmehr 575 Millionen Euro, weitergebaut.

Beim Eröffnungskonzert 2017 war die Begeisterung groß. Es wurde über die tolle Akustik und spezialanfertigten Wandpaneele, die das ermöglichen, berichtet, über die raumschiffartige Rampe, mit der die Besucher*innen zum Konzertsaal hinauffahren, über die ikonenhafte Gestalt des Bauwerks an prominenter Stelle im Hafen. Fast vergessen ist, dass der Bau am Ende 866 Millionen Euro gekostet hat und die Fertigstellung zwischenzeitlich fraglich war. Warten wir ab, ob wir mit dem Flughafen BER und Stuttgart 21 am Ende ebenso zufrieden sein werden.

Was können wir aus dem Projekt lernen?

Durchhaltewille kann ein strauchelndes Projekt retten. Ohne die zwischenzeitliche Reorganisation des Projekts wäre es am Ende vielleicht nicht so glücklich ausgegangen.

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Die wichtigsten Etappen beim Bau der Elbphilharmonie

Bericht der Fachzeitschrift Bauwelt über das Projekt

Dass es bei Bauprojekten auch oft auch anders kommt, kann bei der Wikipedia nachgelesen werden: Die unter der Adresse  https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_unvollendeter_Bauwerke abrufbare Liste unvollendeter Bauwerke ist überraschend lang.

Der BioNTech-Impfstoff: Radikal neugedacht führt zum Erfolg

Die Entwicklung von Impfstoffen dauert – so haben wir spätestens in der Corona-Krise gelernt – viele Jahre. Das Mainzer Unternehmen Biontech hat es in kürzester Zeit geschafft. Wie ging das?

Als das Mediziner-Ehepaar, Uğur Şahin und Özlem Türeci, 2008 die Firma Biontech gründeten, stand die Entwicklung von Krebsimpfstoffen im Mittelpunkt. Schon ganz am Anfang der Corona-Krise erkannten sie, dass die gesammelten Erkenntnisse aus der Forschung auch für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen den Virus genutzt werden könnten. Die Firma konzentrierten sich nun konsequent darauf. Schon während des ersten Lockdowns wurde Anträge für die Förderung einer klinischen Studie eingereicht. Im April 2021 kommt die Genehmigung; die erste Person wird nur einen Tag später geimpft.

Der nächste Schritt ist die Kooperation mit dem Pharma-Unternehmen Pfizer, das die Produktion übernehmen soll, während Mainz unter Hochdruck die Forschung betreibt. Nach ersten positiven Ergebnissen beteiligt sich der Bund mit bis zu 375 Millionen Euro an der weiteren Entwicklung. Schon im Dezember 2021 erhalten Biontech und Pfizer in den USA eine Notfallzulassung. Wenig später folgt auch die Zulassung in Europa.

Der große Vorteil des Impfstoffs ist, dass ein ganz neues Konzept als Basis dient. Es werden keine Krankheitserreger benötigt. Der Impfstoff schleust Teile der Virus-Erbinformation in die Körperzellen ein, die daraufhin das Immunsystem aktivieren.

Was können wir aus dem Projekt lernen?

Radikales Neudenken und konsequente Umstellung konventioneller Abläufe waren Voraussetzung für den schnellen Erfolg.

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Buchtipp: Projekt Lightspeed: Der Weg zum BioNTech-Impfstoff – und zu einer Medizin von morgen. Joe Miller, Uğur Şahin, Özlem Türecim. Rowohlt Verlag

Atlantropa: Trotz aller Mühe nie begonnen

Auswirkungen des Projekts Atlantropa Quelle: Devilm25 – eigene Arbeit (used Generic Mapping Tools and pictures from World Wind), CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3977201

Atlantropa, das ist ein gigantisches, visionäres Staudammprojekt, mit das Mittelmeer vom Atlantik abgetrennt werden sollte, um den Wasserspiegel abzusenken und so entlang der Mittelmeerküsten Siedlungsland zu gewinnen. Erdacht hat sich das Ganze der deutsche Architekt Hermann Sörgel im Jahr 1928. Während das Projekt trotz jahrzehntelanger Bemühungen Sörgels nie in die Nähe einer Realisierung kam –aus guten Gründen! –fand es einen Widerhall bei Künstlern, beispielsweise in Arthur C. Clarkes Rama-Zyklus.

Was können wir aus dem Projekt lernen?

Eine kühne Vision reicht nicht aus, ein Projekt zum Laufen zu bringen.

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Artikel über das Projekt Atlantropa

Desertec: Nicht an das Umfeld gedacht

Eine tolle Idee – eigentlich. Desertec ist ein Projekt, bei dem in sonnenreichen Regionen wie der Sahara Ökostrom produziert werden sollte, um in via Hochspannungsleitungen oder in Form von Wasserstoff nach Europa zu transportieren. Das Projekt scheiterte nicht zuletzt an der Frage, ob man vorrangig Strom für Europa produzieren sollte oder ob man sich zunächst um stabile Lebensverhältnisse vor Ort kümmern müsse. Interessanterweise lebt die Idee, dass man die Wandel zu ökologischer Energieerzeugung länderübergreifend organisieren muss, wieder auf.

Was können wir aus dem Projekt lernen?

Bei Projekten muss auch das Umfeld mit bedacht werden.

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Artikel über das Projekt Desertec

Ausblick

Ob Großprojekt oder kleines privates Vorhaben, die Möglichkeiten zu Scheitern sind vielfältig. Es gibt offensichtlich keine Garantie auf Erfolg. Wohl aber gibt es Möglichkeiten, dem Erfolg einen kleinen Schubs zu geben. Der erste Schritt dahin ist, überhaupt zu erkennen, dass Unheil droht. Damit wird sich der nächste Teil der Artikelserie beschäftigen.

Die Artikelserie

Autor: diedreiteam

Christina Lindner Seit Juni 2021 Amtsleiterin des Personal- und Organisationsamts der Stadt Karlsruhe. Nach dem Studium an der Universität Koblenz-Landau zunächst als Projektmanagerin und in Karlsruhe als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZKM tätig. Ab 2012 Leitung der Kommunalen Statistikstelle der Stadt Pforzheim und ab 2015 Abteilungsleitung der Personalplanung und -entwicklung der Stadt Mannheim. Julia Mättler Seit 2017 bei der Organisationsentwicklung des Personal- und Organisationsamtes der Stadt Karlsruhe (nach Studium Public Management in Kehl), absolvierte eine Zertifizierung im Projektmanagement im Jahr 2020 und ist Ansprechpartnerin u.a. für das Themenfeld „Gesamtstädtisches Projektmanagement“. Peter Bauer Seit 2013 Mitarbeiter der Organisationsentwicklung des Personal- und Organisationsamts der Stadt Karlsruhe, davor 10 Jahre Mitarbeiter des Bereichs Information und Kommunikation des Gartenbauamts. Studierte Architektur an der TU Braunschweig und war als Mitarbeiter in verschiedenen Architekturbüros und mit eigenem Architekturbüro tätig. Mitglied im Forum agile Verwaltung.

2 Kommentare zu „Das ist das Ende! Vom guten oder glanzlosen Beenden von Projekten, Ziehwegen, Tourenabbrüchen und allem dazwischen. Teil 1“

  1. liebe Drei
    Projekte sind mein Lieblingshabitat und deshalb von mir ein: „Klasse! Sehr spannend!!!!!“ zum Artikel. Aber das als Fortsetzungroman zu präsentieren, ist ja fast gemeint – ich will doch weiterlesen …🥴 Wisst ihr schon, in welcher Frequenz die nächsten Teile kommen?
    herzlich Vero

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